Fit durch Bewegung

Sportarten für jedermann

Von Aikido bis Zumba gibt es Hunderte von Sportarten. Nicht jede ist für Jeden geeignet, doch auf jeden Topf passt garantiert ein Deckel. Vergessen Sie dabei eisenharte Trainingspläne, bestimmte Leistungsvorgaben oder verbissenes Durchbeißen: Lockere, regelmäßige Einheiten „mit Spaßfaktor“ tun uns besonders gut und helfen, am Ball zu bleiben.

Haben Sie Spaß an einer Sportart, bleiben Sie garantiert dabei. Doch nicht jeder ist ein Jogging-Typ oder atmet sich gern beim Yoga frei. Wie finde ich den „Richtigen“? Probieren Sie es einfach aus! Viele Vereine und Kursanbieter bieten Schnupperstunden an. Bei Lauftreffs oder Nordic-Walking-Einführungen kommen Sie auf den Geschmack und treffen Trainingspartner. Beachvolleyball, Flamenco oder Badminton? Erlaubt ist, was Spaß macht. Ob das Fitnesscenter etwas für mich ist? Bei einer Probemitgliedschaft finden Sie es heraus! Testen Sie die Qualität der angebotenen Kurse, den Spaßfaktor und die Atmosphäre.

Vielleicht hat ja auch die Sportgemeinschaft der Deutschen Bank das passende Angebot für Sie. Bitte wenden Sie sich bei Interesse direkt an die regionalen Ansprechpartner der Sportgemeinschaften, die Sie hier finden: Homepage der Sportgemeinschaft der Deutschen Bank. – Mitmachen kann dort übrigens jeder – nicht nur Kolleginnen und Kollegen aus der Deutschen Bank!

Übrigens: Die besten Motivationshelfer sind schnelle Effekte! Sie kommen keine Treppe hoch, ohne wie eine Dampflok zu schnaufen? Dann verbessert Ausdauersport ihre Kondition und Ihr Wohlbefinden enorm! Innere Ruhe fällt Ihnen schwer? Probieren Sie aktive Entspannungsmethoden!

Foto Sport

Ausdauersport: Die besten Sportarten für Herz und Kreislauf

Die Regel lautet: Je größere Muskelgruppen bewegt werden und je konstanter die Belastung ist, umso effektiver ist das Training für Herz und Kreislauf. Laufen, Schwimmen oder Radfahren sind regelrechte Fitness-Turbos.

Laufen

Laufen, die natürlichste aller Bewegungsformen, ist so einfach wie effektiv: Jeder kann es, fast überall und zu jeder Zeit. Es lässt sich gut in den Alltag integrieren, Ausrüstung und zeitliche Belastung sind überschaubar. Im Gegensatz zum geringen Aufwand steht der hohe ganzheitliche Nutzen für Körper und Seele.

Laufen ist hocheffektiv: Ob beim Joggen, Walken oder flottem Spaziergang – etwa 70 Prozent unserer Muskeln werden bewegt, der Kreislauf kommt in Schwung und der Geist entspannt. Wer regelmäßiges läuft, kräftigt den Körper und das Immunsystem: Schon nach wenigen lockeren Laufeinheiten verbessert sich die Kondition, der Ruhepuls sinkt und die Belastbarkeit steigt. Bluthochdruck, Diabetes, Arthrose? Für Läufer in der Regel kein Thema!

Laufen wirkt ganzheitlich: Wer läuft, trainiert mentale und kognitive Fähigkeiten. Laufen führt nachweislich zu emotionaler Ausgeglichenheit, fördert die Leistungsfähigkeit des Gehirns, Aufmerksamkeit und Konzentration, verbessert die Denkfähigkeit, hilft bei Schlafstörungen und beugt sogar Demenz vor.

Die richtige Zeit mit dem Laufen oder Walken zu beginnen oder regelmäßiger und systematischer zu trainieren? Genau jetzt! Gerade Menschen, die bisher körperlich inaktiv waren, profitieren enorm von einem sanften Ausdauertraining: Symptome verschwinden, Medikamente werden überflüssig und die Lebensqualität steigt. Die positiven Auswirkungen von Sport und Bewegung verstärken sich mit der Anzahl der Trainingseinheiten. Je intensiver und häufiger die Aktivität, desto größer ist der gesundheitliche Nutzen. Für Neu- oder Wiedereinsteiger gilt: langsam und vorsichtig starten und moderat steigern!

Laufend zu mehr Lebensqualität: Unser Lauf-Coach unterstützt Sie dabei – Schritt für Schritt. Egal ob Sie Anfänger sind, bereits erste Lauferfahrungen gesammelt haben oder für den nächsten Marathon trainieren: Er knüpft da an, wo Sie stehen und begleitet Sie in 12 Wochen bis ins selbstgesteckte Ziel. Mit maßgeschneiderten Trainingsplänen, allem, was Sie über das Laufen wissen müssen und Motivationstipps, die über Trainingstiefs hinweghelfen. Hier (Link fehlt) können Sie sich anmelden!

Schwimmen

Schwimmen ist eine Wohltat für unser Herz und die Gelenke. Bein-, Arm- und Rumpfmuskulatur werden – anders als beim Laufen, Walken oder Radfahren – gleichermaßen und dazu besonders gelenkschonend trainiert, denn im Wasser spürt man gerade einmal ein Zehntel seines Gewichts.

Radfahren

Radfahren trainiert die Ausdauer und stärkt das Herz-Kreislauf-System: Der Ruhepuls sinkt, das Herzvolumen steigt, die Atmung wird effektiver, die Sauerstoffaufnahme wird erhöht. Für Menschen, die Gelenkprobleme oder zu viele Pfunden auf den Hüften haben, ist der Sport bestens geeignet, denn ein Großteil des Körpergewichts liegt auf dem Sattel.

Walking

Joggen ist Ihnen zu anstrengend, außerdem macht Ihr Knie Probleme? Probieren Sie Nordic Walking oder gehen Sie täglich zügig spazieren! Laut Studien steht das dem Joggen in Sachen Krankheitsprävention in nichts nach. Je regelmäßiger und länger Sie gehen, desto größer ist der Effekt.

Aktive Entspannung: Die besten Methoden für innere Balance

Entspannung ist ein aktiver Prozess. Voraussetzung dafür ist, all die drängenden Gedanken „auf Urlaub“ zu schicken und sich auf sich selbst zu besinnen. Das funktioniert nicht vor dem Fernseher. Für tiefe Entspannungszustände eignen sich Methoden wie Yoga oder Tai Chi.

Yoga

Yoga ist mehr als ein Fitnesstrend – es stärkt Körper und Geist und ist ein wohltuender Gegenpol zum Alltagsstress. Die aus Indien stammende Lehre kombiniert Körperübungen (Asanas) mit Atemtechniken (Pranayama). Studien belegen den heilenden Effekt: Es verbessert den Bewegungsapparat, löst Spannungen, fördert die Konzentration und verhilft zu innerer Balance.

Qi Gong

Die fließenden, langsamen, weichen Bewegungsabläufe im Atemrhythmus mit wohlklingenden Namen wie „Die Wolken teilen“ oder „Der Lotus bewegt sich im Wind“ fördern die Elastizität der Muskeln und die Körperstabilität, gleichzeitig wird die Selbstwahrnehmung verfeinert und der Geist fokussiert sich und kommt zur Ruhe.

Tai Chi

Tai Chi, auch als Schattenboxen bekannt, ist mit dem Qi Gong eng verwandt, im Gegensatz dazu aber als Kampfkunst konzipiert und meist etwas dynamischer. Die Bewegungsabfolgen gehen auch hier fließend ineinander über, es kommen aber auch einzelne sehr schnelle und explosive Bewegungen vor. Neben dem Training einer bestimmten Geisteshaltung und der Entspannung werden hier vermehrt Muskelkraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Bewegungskoordination angesprochen.

Krafttraining: So geht’s

Bei Krafttraining denken viele an muskelbepackte Bodybuilder oder Gewichtheber, dabei ist Krafttraining für alle Menschen geeignet. Übungen zur Kräftigung straffen den Körper, erhöhen seine physische Leistungsfähigkeit, reduzieren das Verletzungsrisiko bei Stürzen und verbessern die Körperhaltung. Außerdem können definierte Muskeln sich sehen lassen! Aus gesundheitlicher Sicht ideal ist eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining.

Sportstudio

Krafttraining heißt in der Regel Gerätetraining im Sportstudio. An unterschiedlichen Geräten werden dabei gezielt einzelne Muskeln oder Muskelgruppen trainiert. Durch die Veränderung der Gewichtsbelastung in genau definierten Schritten kann das Training gut gesteuert werden und zeigt in der Regel schnell sichtbare Erfolge. In guten Studios bekommt man eine Einführung sowie aufeinander aufbauende Trainingspläne.

Bodyweight-Training

Kein Studio, keine Gewichte, keine Geräte: Hinter dem neuen Trend „Bodyweight-Training“ verbergen sich alte Bekannte wie Klimmzüge, Liegestütze, Kniebeuge, Sit Ups und Co. Einzige Regel: Trainiert wird ausschließlich mit dem eigenen Körper(gewicht). Wie effektiv und trotzdem schonend das ist, wurde dabei ganz neu entdeckt: Anders als beim Training an Maschinen und Geräten werden hier größere Muskelgruppen eingeschlossen und aktiviert. Empfohlen wird ein 20-minütiges Work-out täglich.

Fußball

Fußball ist Kult! Es schult Ausdauer, Wendigkeit und Geschicklichkeit, um der gegnerischen Mannschaft den Ball abzuringen und ihn erfolgreich ins Tor zu schießen. Vor allem ist Fußball aber ein Sport, der auf wunderbare Weise die Kameradschaft und Teamfähigkeit fördert. Erfolge werden gemeinsam errungen, wichtig ist das Zusammenspiel.

Volleyball, Beachvolleyball

Ob in der Halle oder im Sand, mit zwei oder mehr Spielern, mit Freunden oder im Verein – Volleyball oder Beachvolleyball machen auf jedem Spielniveau Spaß. Technik, Taktik und Regeln sind schnell gelernt, wenn man gern mit dem Ball umgeht und einige „Basics“ wie Pritschen, Baggern und den Aufschlag beherrscht.

Badminton

Mit dem gemütlichem Hin- und Her beim Federball auf der Badewiese hat Badminton kaum noch etwas zu tun: Voller Körpereinsatz ist gefragt, denn es geht darum, den Ball so zurückzuschlagen, dass das Gegenüber ihn nicht erwischt. Dabei läuft, springt, bückt und dreht man sich: Badminton ist ein schneller und intensiver Sport mit hohem Trainingseffektivität, der trotzdem für jedermann geeignet ist.

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